Für Betriebe ab etwa zwanzig Mitarbeitern
Anfragen beantworten. Termine vergeben und erinnern. Fällige Wartungen nachhalten. Rechnungen hinterherlaufen.
Wir übernehmen diese Vorgänge — eingerichtet auf Ihren Betrieb, überwacht, und jeden Monat gegen Ihre eigene Ausgangszahl gemessen.
Der Assistent nennt keine Zeiten aus einer Liste. Er sieht, was frei ist, und bietet nur das an. Wird ein Platz frei, rückt jemand von der Warteliste nach — ohne dass jemand telefoniert.
Ist Ihr Kalender nicht anbindbar, sagen wir das vorher. Ein Assistent, der Zeiten erfindet, erzeugt Doppelbuchungen — das wäre schlimmer als gar keiner.
Ein Angebot zu schreiben dauert fünf bis zehn Minuten — das ist nicht der Engpass. Der Aufwand steckt im Nachfassen, im Erinnern, im Hinterherlaufen.
Ihre Kalkulation, Ihre Beratung, Ihr fachliches Urteil bleiben unangetastet. Die kann und soll niemand übernehmen.
Was wir übernehmen, ist alles, was davor und danach an Ihnen hängt — und was jede Woche in derselben Form wiederkommt.
Zwanzig Stunden pro Woche gehen für Papierkram drauf. Bevor die erste Anfrage beantwortet ist.
Das ist keine Schätzung von uns. Die KfW hat 9.556 Unternehmen gefragt: Betriebe mit zehn bis neunundvierzig Beschäftigten wenden rund neunzig Arbeitsstunden im Monat allein für gesetzliche Pflichten auf. Anfragen, Termine, Angebote und Rechnungen kommen obendrauf.
Quellen: KfW Research, Fokus Volkswirtschaft Nr. 495 (April 2025), KfW-Mittelstandspanel mit 9.556 befragten Unternehmen, Bezugsjahr 2023 — Selbstauskunft der Betriebe. matelso Lead-Management-Studie 2024, verdeckter Test bei 100 Unternehmen, davon 25 aus dem Bau.
Drei Angaben genügen für eine erste Größenordnung. Es ist Ihre Zahl, nicht unsere — und sie bleibt der Maßstab, an dem wir später gemessen werden.
Diese Rechnung nennt bewusst keinen Preis von uns. Was wir kosten, steht erst fest, wenn wir Ihre Vorgänge gemeinsam aufgenommen haben.
Kurzrechnung
Die Stunden sind nur der sichtbare Teil. Der teurere Teil ist das, was in dieser Zeit nicht passiert.
Wir versprechen keine Prozentzahl und keine Ersparnis, die wir nicht messen können. Wir benennen die Vorgänge, die wir übernehmen — und messen sie gegen Ihre eigene Ausgangszahl.
Wer heute den halben Tag Anfragen beantwortet, Termine abstimmt und Rechnungen hinterherläuft, macht danach das, wofür er eingestellt wurde. Wächst der Betrieb, wächst diese Arbeit nicht mit — die nächste Bürokraft wird nicht gebraucht.
Eine Anfrage, die drei Stunden liegt, ist oft schon woanders. Fünfundachtzig Prozent der Anrufer versuchen es kein zweites Mal. Dieser Verlust taucht in keiner Buchhaltung auf und ist in den meisten Betrieben größer als die Personalkosten dafür.
Fällige Prüfungen, Wartungen und Wiedervorlagen stehen datiert in Ihrem Bestand. Wer sie von sich aus anbietet, macht Umsatz mit Kunden, die er schon hat — ohne eine einzige neue Anfrage.
Der Papierkram wandert bei den meisten Inhabern in den Abend, weil tagsüber niemand Zeit hat. Genau diese Stunden fallen weg — und mit ihnen die Entscheidung, ob heute noch die offenen Posten oder die Familie drankommt.
„Eine 80- bis 100-Stunden-Woche durch Arbeit plus Dokumentation, Rechnungserstellung, Akquise kann normal sein."Elektromeister, drei Jahre selbstständig
„Habe zu 99 Prozent administrative Aufgaben erfüllt — das Büro, Ausschreibungen, Angebote, Rechnungen — selbst gemacht."Malermeister, 800.000 bis 1 Mio. € Jahresumsatz
„Ich habe auf der Arbeit keine Zeit, mich um ein solches Programm zu kümmern. Das Programm muss einfach funktionieren."Aus einer Bewertung deutscher Handwerkersoftware
Aussagen von Betrieben über ihre Lage und über bestehende Software — nicht über uns. Wir haben in dieser Branche noch keine Referenzen; Sie wären der erste.
Kein Projekt, das drei Monate gebaut und dann vorgeführt wird. In jedem Takt geht etwas Sichtbares in Betrieb.
Nicht die Zahl der Vorgänge bestimmt den Preis, sondern die Stufe. Hochgestuft wird erst, wenn die niedrigere im Betrieb belegt ist — nie zum Start.
Wir bereiten jede Nachricht vor. Ein Mensch bei Ihnen liest sie und schickt sie ab.
„Sie sehen jedes Mal, was rausgeht."Es läuft von selbst. Jemand bei Ihnen sieht mit und kann jederzeit eingreifen.
„Es läuft. Sie behalten die Hand drauf."Der Vorgang läuft ohne Blick von außen. Wir überwachen und melden Abweichungen.
„Sie merken es nur, wenn etwas nicht stimmt."Diese Liste ist kürzer, wenn man sie weglässt. Sie steht hier, weil jeder Satz davon schon einmal ein Projekt gerettet hat.
In den Abläufen, die wir für Sie einrichten, beantwortet ein KI-System Anfragen im Namen Ihres Betriebs. Jeder Dialog gibt sich zu Beginn als KI-System zu erkennen — deutlich, in der ersten Nachricht, nicht im Kleingedruckten. Das verlangt Artikel 50 der KI-Verordnung der EU seit dem 2. August 2026, und wir halten es unabhängig davon für richtig.
Auf Wunsch Ihres Kunden wird jederzeit an einen Menschen übergeben. Der Weg dorthin steht in jeder Nachricht.
Grafiken auf dieser Seite: Die schematischen Zeichnungen wurden maschinell erzeugt und sind an der Bildunterschrift als solche gekennzeichnet. Sie zeigen keine realen Betriebe, keine realen Personen und keine Messwerte.
Was wir nicht tun: Wir setzen keine KI für Entscheidungen über Menschen ein — keine Bewerberauswahl, keine Bonitäts- oder Mieterbewertung, keine Gesundheitsbeurteilung.
Im Analysegespräch schreiben wir auf, was bei Ihnen jede Woche wiederkehrt und was es kostet. Am Ende steht eine Zahl — Ihre. Das Blatt gehört Ihnen, unabhängig davon, ob wir danach zusammenarbeiten.
Einen Preis nennen wir erst, wenn dieses Blatt ausgefüllt ist.