fynaxa. Analysegespräch

Für Betriebe ab etwa zwanzig Mitarbeitern

Die Arbeit, die jede Woche wiederkommt und die keiner gern macht.

Anfragen beantworten. Termine vergeben und erinnern. Fällige Wartungen nachhalten. Rechnungen hinterherlaufen.

Wir übernehmen diese Vorgänge — eingerichtet auf Ihren Betrieb, überwacht, und jeden Monat gegen Ihre eigene Ausgangszahl gemessen.

Zuerst nachrechnen

WhatsApp · Eingang Dienstag, 14:32
Guten Tag, unsere Heizung macht komische Geräusche. Können Sie diese Woche noch kommen? 14:32
Automatischer Assistent Guten Tag! Ich bin der digitale Assistent von Elektro Brandt und beantworte Anfragen automatisch. Diese Woche hätten wir Donnerstag 8:30 oder Freitag 13:00 frei. Passt einer der Termine? 14:32 · 11 Sekunden nach Eingang
Donnerstag 8:30 wäre gut. 14:41
Notiert, Donnerstag 8:30 Uhr. Sie bekommen am Mittwoch eine Erinnerung. Falls es doch nicht passt, schreiben Sie einfach hier. 14:41
Antwort nach 11 Sekunden Termin aus dem echten Kalender Kein Mensch beteiligt
So sieht es beim Kunden ausBeispiel, kein echter Verlauf
MoDiMiDoFr
08:00
09:00
10:00
11:00
13:00
14:00
belegt frei diese Woche automatisch vergeben 2 Plätze diese Woche ohne Anruf vergeben

Ihre Kalkulation, Ihre Beratung, Ihr fachliches Urteil bleiben unangetastet. Die kann und soll niemand übernehmen.

Was wir übernehmen, ist alles, was davor und danach an Ihnen hängt — und was jede Woche in derselben Form wiederkommt.

Zwanzig Stunden pro Woche gehen für Papierkram drauf. Bevor die erste Anfrage beantwortet ist.

Das ist keine Schätzung von uns. Die KfW hat 9.556 Unternehmen gefragt: Betriebe mit zehn bis neunundvierzig Beschäftigten wenden rund neunzig Arbeitsstunden im Monat allein für gesetzliche Pflichten auf. Anfragen, Termine, Angebote und Rechnungen kommen obendrauf.

21 Std.pro Woche nur für gesetzliche Pflichten, in Betrieben mit 10 bis 49 Beschäftigten
35 %der Anfragen im Baugewerbe bleiben unbeantwortet oder werden stark verzögert
85 %der Anrufer versuchen es kein zweites Mal, wenn niemand rangeht

Quellen: KfW Research, Fokus Volkswirtschaft Nr. 495 (April 2025), KfW-Mittelstandspanel mit 9.556 befragten Unternehmen, Bezugsjahr 2023 — Selbstauskunft der Betriebe. matelso Lead-Management-Studie 2024, verdeckter Test bei 100 Unternehmen, davon 25 aus dem Bau.

Kurzrechnung

1.213 € an Handarbeit — pro Monat, in Ihrem Betrieb

Genauer rechnen Analysegespräch anfragen

Wir versprechen keine Prozentzahl und keine Ersparnis, die wir nicht messen können. Wir benennen die Vorgänge, die wir übernehmen — und messen sie gegen Ihre eigene Ausgangszahl.

Personalkosten

Die Arbeit verschwindet, nicht die Leute.

Wer heute den halben Tag Anfragen beantwortet, Termine abstimmt und Rechnungen hinterherläuft, macht danach das, wofür er eingestellt wurde. Wächst der Betrieb, wächst diese Arbeit nicht mit — die nächste Bürokraft wird nicht gebraucht.

Entgangener Umsatz

Der Posten, der auf keinem Lohnzettel steht.

Eine Anfrage, die drei Stunden liegt, ist oft schon woanders. Fünfundachtzig Prozent der Anrufer versuchen es kein zweites Mal. Dieser Verlust taucht in keiner Buchhaltung auf und ist in den meisten Betrieben größer als die Personalkosten dafür.

Fristen und Bestand

Umsatz, der schon im System liegt.

Fällige Prüfungen, Wartungen und Wiedervorlagen stehen datiert in Ihrem Bestand. Wer sie von sich aus anbietet, macht Umsatz mit Kunden, die er schon hat — ohne eine einzige neue Anfrage.

Ihre Zeit

Abends ist Feierabend.

Der Papierkram wandert bei den meisten Inhabern in den Abend, weil tagsüber niemand Zeit hat. Genau diese Stunden fallen weg — und mit ihnen die Entscheidung, ob heute noch die offenen Posten oder die Familie drankommt.

„Eine 80- bis 100-Stunden-Woche durch Arbeit plus Dokumentation, Rechnungserstellung, Akquise kann normal sein."Elektromeister, drei Jahre selbstständig
„Habe zu 99 Prozent administrative Aufgaben erfüllt — das Büro, Ausschreibungen, Angebote, Rechnungen — selbst gemacht."Malermeister, 800.000 bis 1 Mio. € Jahresumsatz
„Ich habe auf der Arbeit keine Zeit, mich um ein solches Programm zu kümmern. Das Programm muss einfach funktionieren."Aus einer Bewertung deutscher Handwerkersoftware

Aussagen von Betrieben über ihre Lage und über bestehende Software — nicht über uns. Wir haben in dieser Branche noch keine Referenzen; Sie wären der erste.

  1. AnalysegesprächWir schreiben auf, was bei Ihnen jede Woche wiederkehrt und was es kostet. Am Ende steht eine Zahl — Ihre. Das Blatt gehört Ihnen, auch wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.60 bis 90 Minuten
  2. SchnittstellenprüfungWir prüfen, ob Ihr System anbindbar ist, und sagen verbindlich zu oder ab. Arbeiten Sie noch mit Zettel und Excel, kostet die Anbindung nichts — dann gibt es nichts, in das wir uns einpassen müssen.ein bis zwei Tage
  3. EinrichtungZugänge, Ihr Betriebskontext, Ihre Texte. Der erste Vorgang geht in Betrieb — der mit dem kürzesten Weg zum sichtbaren Ergebnis.erster Vorgang in 2 bis 4 Wochen
  4. Stufenweise ÜbergabeErst sehen Sie jede Nachricht, bevor sie rausgeht. Die Hand nehmen wir erst weg, wenn es in Ihrem Betrieb nachweislich läuft.
  5. BetriebWir überwachen, wir passen an, wir sind erreichbar. Sie lernen nichts, installieren nichts, bedienen nichts.bis es sich normal anfühlt: 2 bis 3 Monate

Sie entscheiden, wie viel Verantwortung abgegeben wird.

Nicht die Zahl der Vorgänge bestimmt den Preis, sondern die Stufe. Hochgestuft wird erst, wenn die niedrigere im Betrieb belegt ist — nie zum Start.

Stufe 1 · vorbereitet

Sie geben frei.

Wir bereiten jede Nachricht vor. Ein Mensch bei Ihnen liest sie und schickt sie ab.

„Sie sehen jedes Mal, was rausgeht."
Stufe 2 · begleitet

Sie schauen mit.

Es läuft von selbst. Jemand bei Ihnen sieht mit und kann jederzeit eingreifen.

„Es läuft. Sie behalten die Hand drauf."
Stufe 3 · eigenständig

Sie hören nur die Ausnahme.

Der Vorgang läuft ohne Blick von außen. Wir überwachen und melden Abweichungen.

„Sie merken es nur, wenn etwas nicht stimmt."
  • Keine Prozentzusage. Wer „achtzig Prozent Automatisierung" verspricht, sichert eine Beschaffenheit zu und haftet dafür. Wir benennen Vorgänge, nicht Quoten.
  • Keine fachliche Aussage. Kein Prüfbefund, keine Diagnose, keine Preiszusage im Namen Ihres Betriebs. Wir holen die Freigabe ein, wir erteilen sie nicht.
  • Keine Gesundheitsdaten im automatischen Ablauf. Wo es um Befunde geht, übernimmt ein Mensch.
  • Kein Zugriff, den wir nicht geprüft haben. Ob Ihr System anbindbar ist, sagen wir nach der Prüfung — nicht im Verkaufsgespräch.

Wie wir das halten

In den Abläufen, die wir für Sie einrichten, beantwortet ein KI-System Anfragen im Namen Ihres Betriebs. Jeder Dialog gibt sich zu Beginn als KI-System zu erkennen — deutlich, in der ersten Nachricht, nicht im Kleingedruckten. Das verlangt Artikel 50 der KI-Verordnung der EU seit dem 2. August 2026, und wir halten es unabhängig davon für richtig.

Auf Wunsch Ihres Kunden wird jederzeit an einen Menschen übergeben. Der Weg dorthin steht in jeder Nachricht.

Grafiken auf dieser Seite: Die schematischen Zeichnungen wurden maschinell erzeugt und sind an der Bildunterschrift als solche gekennzeichnet. Sie zeigen keine realen Betriebe, keine realen Personen und keine Messwerte.

Was wir nicht tun: Wir setzen keine KI für Entscheidungen über Menschen ein — keine Bewerberauswahl, keine Bonitäts- oder Mieterbewertung, keine Gesundheitsbeurteilung.

Im Analysegespräch schreiben wir auf, was bei Ihnen jede Woche wiederkehrt und was es kostet. Am Ende steht eine Zahl — Ihre. Das Blatt gehört Ihnen, unabhängig davon, ob wir danach zusammenarbeiten.

Einen Preis nennen wir erst, wenn dieses Blatt ausgefüllt ist.

3Monate LaufzeitDanach verlängert sich der Vertrag automatisch. Bringt es nichts, sind Sie nach drei Monaten raus.
0 %Preiserhöhung während der LaufzeitDer Preis steht fest. Schriftlich, ohne dass Sie danach fragen müssen.
100 %Ihre Daten bleiben IhreSie bekommen sie jederzeit als Datei — auch dann, wenn Sie kündigen.

Termin anfragen +49 157 506 38 519

Ihre Handarbeit: 1.213 € im Monat Analysegespräch anfragen →